Responsive Webdesign mit WordPress aus Köln

Mehr als ein Drittel aller Websites weltweit werden mit WordPress betrieben – Tendenz steigend. Wir nutzen das beliebte CMS schon lange. Hier sind einige der Vorteile von WordPress:

WordPress hat eine riesige Community

Die äußerst aktive und webaffine Community, die WordPress nutzt, tauscht sich bei Fragestellungen in speziellen Hilfeforen aus. Wenn auch hier niemand Rat weiß, kann man Support von den Entwicklern des jeweiligen Themes anfordern.

WordPress wird ständig weiterentwickelt

Unzählige Gestalter und Programmierer sind täglich damit beschäftigt, Themes, Plugins und Verbesserungen für das Content Management System zu entwickeln. So ist gewährleistet, dass WordPress immer auf dem neusten technischen und gestalterischen Stand ist.

WordPress ist einfach zu bedienen

Sie möchten sich weitestgehend selbst um ihre neue Internetseite kümmern – Texte und Bilder aktuell halten, Blogbeiträge schreiben? Die Bedienung ist einfach. Wir zeigen Ihnen, wie Sie vorgehen müssen und sind telefonisch ansprechbar wenn Fragen auftauchen sollten!

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  • Für uns hat der persönliche Kontakt zu unseren Kunden und deren Zufriedenheit einen hohen Stellenwert.
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„Vielen Dank für die schnelle und professionelle Umsetzung. Ergebnis, Abwicklung und kreative Zusammenarbeit stimmen mich rundum zufrieden. Das Wichtigste: Meine Kunden sind begeistert!“

Cristián Gálvez

WordPress – wie funktioniert das genau?

Sie haben schon oft von Content Management Systemen gehört, können sich darunter aber nicht so viel vorstellen? Wir erklären Ihnen, was Sie wissen sollten.

Warum CMS und nicht statisch?

Auf einer statischen Internetseite können Änderungen nur vorgenommen werden, indem der HTML-Code direkt abgeändert wird. Im Code sind sowohl die Texte enthalten, als auch Informationen zur Seitenstruktur (Navigation etc.) und Befehle, die das Aussehen von Elementen bestimmen. Um hier durchzublicken, sind HTML, CSS und teilweise Javascript-Kenntnisse nötig.

Bei sehr großen und inhaltsreichen Internetseiten wird der Code schnell sehr unübersichtlich und es ist schwierig, die Seite aktuell zu halten. Wenn mehrere Redakteure am Code arbeiten, können sich schnell Fehler einschleichen.

Bei einem Content Management System werden Inhalte wie Texte und Grafiken sowie das Programmier- und Designgerüst strikt voneinander getrennt. Hier kann nicht versehentlich die Programmierung beschädigt werden, wenn ein Redakteur etwas löscht. Spezielle Programmierkenntnisse braucht man nicht, um Beiträge mit Bildern, Texten, Links und Einbettungen zu erzeugen.

Es ist einfacher, eine dynamische Internetseite aktuell zu halten und ihr interaktive Elemente hinzuzufügen (Shop, Posts, Newsfeed, Kalender) als das bei einer statischen Seite der Fall ist. Durch die zur Verfügung stehenden Plugins kann man WordPress-Seiten mit wenig Programmieraufwand aufrüsten.

Haben Content Management Systeme auch Nachteile?

Ein denkbarer Nachteil eines CMS könnte die Ladegeschwindigkeit sein. Eine statische Internetseite wird vom Browser so dargestellt, wie der Programmierer die Seite geschrieben hat – alle notwendigen Informationen befinden sich in der HTML-Datei. Diese kann sehr schnell vom Server aus auf das Endgerät geladen und dargestellt werden.

Eine dynamische Website hingegen existiert nicht als Datei auf dem Server: Sie wird in dem Moment, in dem der Besucher die Seite im Browser aufruft, generiert. Die Texte und Bilder der Seite werden aus der Datenbank abgerufen, Designinformationen werden aus den Stylesheets zusammengetragen. Servierbasierte Anwendungen bauen das sichtbare Ergebnis aus vielen verschiedenen Dateien zusammen. Diese Vorgänge brauchen ihre Zeit – was allerdings bei den heutigen Datenübertragungsraten nicht mehr wirklich zu Gewicht schlägt. Einzig für Google ist die Geschwindigkeit ein Faktor, der das Ranking beeinflussen kann.

Ein anderer Nachteil von dynamischen Websites ist die Gefahr durch Hackerangriffe. Um in den geschützten Redaktionsbereich des CMS zu gelangen, muss man sich mit Benutzernamen und Passwort anmelden. Hier sollten Sie unbedingt auf einen einzigartigen Benutzernamen für jede Website und ein sicheres Passwort, bestenfalls ein generiertes, achten. Des weiteren sind regelmäßige Backups der Website wichtig, um eventuell beschädigte Inhalte wieder herstellen zu können. Und zu guter Letzt: Die WordPress-Software, die verwendeten Plugins und die Themes müssen mit Updates auf den jeweils neusten Stand gebracht werden.

Über 15 Jahre Erfahrung mit WordPress als CMS. Wir behaupten nicht, dass Erfahrung alles ist. Aber, hey ... 15 Jahre sind 15 Jahre.

Was können wir für Sie tun?

WordPress, Webdesign & Co

Tagtäglich begegnen uns interessante Themen. Teilweise geht es um Tricks und Kniffe, die die Arbeit mit WordPress vereinfachen oder Dinge, die uns einfach gut gefallen. In unserem Blog teilen wir unser Wissen:

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Noch Fragen zu WordPress?

Angeblich soll man mit WordPress ganz ohne Vorkenntnisse zurecht kommen. Tatsächlich kann man sich viel Hilfe im Internet holen. Einige Fragen und die wichtigsten Begriffe klären wir hier:

Um eine WordPress-Webseite zu betreiben, brauchen Sie Webspace bei einem Internetprovider, sowie eine Datenbank. Außerdem benötigen Sie mindestens die PHP-Version 7.4, die MySQL-Version 5.6 oder Maria DB 10.1 und das Apache mod_rewrite Modul, für „schönere URLs“, sowie HTTPS-Unterstützung.

Manche großen Hoster bieten ihren Kunden eine besonders komfortable Installation der WordPress-Software, bei der Sie etwas Zeit sparen können. Allerdings läßt sich die jeweils neuste WordPress-Version jederzeit auf wordpress.org kostenfrei herunterladen, da es sich um Freeware handelt.

Sie arbeiten in WordPress über ihren Browser, mit dem Sie auch ins Internet gehen. Wenn Sie Ihre Website selbst gestalten möchten ist zusätzlich ein FTP-Programm empfehlenswert, mit dem Sie Dateien direkt auf den Speicher Ihres Webspaces laden können.

Solange Ihre Internetseite noch nicht fertig ist, können Sie sie mithilfe spezieller Plugins verstecken.

Sie können die Seite während der Erstellung auch unter einer noch nicht kommunizierten Subdomain laufen lassen und das FTP-Verzeichnis in der root-Ebene mit einem Passwort schützen. Wenn wir Ihnen helfen können, lassen Sie es uns wissen!

Das Thema Internet-Sicherheit hat in den letzten Jahren deutlich an Aufmerksamkeit gewonnen. Das betrifft nicht nur WordPress-Webseiten, aber diese wahrscheinlich noch ein bisschen mehr als andere Webseiten. Der Grund ist recht simpel: Mittlerweile werden gut 40% des Internets mit WordPress betrieben. Das allein macht WordPress interessant für Angreifer aller Art. Die größten Probleme dabei bereiten sogenannte Bots, die das Netz automatisch nach bekannten Schwachstellen einer bestimmten Wordpress-, Plugin-, oder Theme-Version absuchen, um darüber Zugriff auf die Seite zu erhalten. Ist das geschafft, werden die gekaperten Webseiten in erster Linie zum Versand von Spam-Mails oder dem Platzieren von Spam-Links benutzt. Ärgerlich, wenn man hier kein regelmäßiges Backup seiner Seite erstellt hat. Denn das Entfernen von Schadcode ist nichts für Ungeübte und sollte einem Profi überlassen werden.

Sicherheit ist gleichbedeutend mit Prävention

Eine WordPress-Webseite ist immer so sicher wie sein letztes Update. Soll heißen: Regelmäßige Updates aller Komponenten sind zwingend erforderlich, wenn man eine WordPress-Webseite betreibt. Von uns erstelle Seiten werden immer mit einem Wartungsvertrag angeboten, damit Sie sich um solche Dinge gar nicht kümmern brauchen. Wobei der wichtigste Ratschlag für Sie ist, wenn Sie einen eigenen Zugang zu Ihrer Webseite haben: Benutzen Sie sichere Passwörter, das ist die halbe Miete.

Das lässt sich nicht pauschal beantworten. Grundsätzlich ist es möglich, eine WordPress-Webseite relativ schnell und unkompliziert aufzusetzen. Wenn man ein vorgefertigtes Theme benutzt und nur die Bilder und Texte anpasst, ist man recht schnell an einem akzeptablen Punkt. Es kommt hier aber – wie immer – auf die Anforderungen des Kunden an. Meist ist es ja nicht mit einer kleinen Webseite getan. Damit einher geht ein Logo, man braucht Texte, Fotos und natürlich wollen die meisten auch bei Google gefunden werden. Das sind alles Komponenten, die mit dem verwendeten CMS überhaupt nichts zu tun haben und in jedem Fall Aufwand und somit Kosten erzeugen. Daher geben wir auch keine Pauschalpreise an, sondern jedem Kunden ein individuelles, auf seine Bedürfnisse ausgerichtetes Angebot.

Admin

Wenn man seine WordPress-Seite verändern möchte, muss man sich in das Backend einloggen. Dazu ruft man im Browser die URL auf und setzt „/wp-admin“ dahinter. Beispiel: www.ihredomain.de/wp-admin. Administrator zu sein bedeutet, dass man alle Befugnisse bei einem WordPress-Projekt besitzt und andere Mitarbeiter zu Redakteuren etc. ernennen darf.

Beitrag

In WordPress wird zwischen Beiträgen und Seiten unterschieden. Ein Beitrag kann ein Artikel in einem Blog sein. Oder ein Rezept innerhalb eines Online-Kochbuches. Beiträge werden normalerweise Kategorien zugeordnet und können auf verschiedene Art auf den Unterseiten einer Website angeteasert werden.

Backend

Das Backend einer Website ist der Arbeitsbereich, den nur angemeldete Benutzer sehen können. Man erreicht diesen Bereich über den normalen Internetbrowser. Änderungen im Backend-Bereich können im Frontend überprüft werden. Während der Arbeit an einer WordPress-Seite wechselt man immer wieder zwischen beiden Ansichten.

Blog

Die Möglichkeit, äußerst einfach ein Blog zu erstellen, zeichnet WordPress aus. Blogs gehören zu den legitimen Mitteln, eine Website mit relevantem Content zu füllen und so die Relevanz innerhalb der Google-Suchergebnisse zu erhöhen. Sie den Usern die Möglichkeit einräumen, Ihre Blogbeiträge zu teilen oder zu kommentieren.

Codex

Die Arbeit an WordPress begann 2003. Mittlerweile ist das Open Source -Projekt das meistgenutzte CMS der Welt. Im Codex finden nicht nur Nutzer, sondern auch Entwickler und Programmierer Antworten auf ihre Fragen. Wer Teil der WP-Community werden möchte, ist herzlich eingeladen.

Custom Post Type

Ihre Internetseite soll über verschiedene Beitragsformate verfügen? Sagen wir: Sie schreiben Termine in den Kalender, möchten aber auch Reviews zu bereits gelaufenen Veranstaltungen veröffentlichen? Dann würden wir Ihnen Templates für beide Arten von Beiträgen anfertigen, die Sie nur noch mit Text und Bilder füllen und veröffentlichen müssen.

Frontend

Das Frontend ist das, was jeder normale Besucher in seinem Browser sieht, wenn er Ihre URL aufruft. Der Begriff Frontend wird nicht nur bei Internetseiten mit Content Management Systemen benutzt, sondern auch bei anderer Software. Es handelt sich um die für den User entwickelte Oberfläche, mit Grafiken und Text.

Kategorie

Wenn Sie die Beiträge in Ihrem Blog nach Kategorien ordnen, können Sie auf den Seiten Ihres Webprojekts ganz genau sondieren, welche Themen wo und wie angezeigt oder angeteasert werden. Zum Beispiel: Gelaufene Jobs nur auf der Seite „Referenzen“, News nur auf der Seite „Aktuelles“.

Mediathek

Wenn Sie Grafiken, Fotos, Audiodateien, Videos oder PDFs in Ihre Datenbank hochladen, werden diese für Sie in der Mediathek aufgelistet. Sie können hier für jedes Objekt einige Zusatzinformationen hinterlegen. Bei Bilder ist ein Alt-Text oder eine Bildunterschrift sinnvoll. Die Bildunterschrift können Sie sich mit ausgeben lassen, wenn Sie das Bild innerhalb Ihres Webprojekts verwenden.

Permalink

Wenn Sie einen Blogbeitrag schreiben, ist der URL-Pfad zu der Frontend-Ansicht dieses Inhalts in der Regel eine kryptische Aneinanderreihung von Zeichenfolgen. Die Ansicht muss schließlich zuerst aus verschiedenen Infomationen generiert werden. Mit einem Permlink können Sie das verwirrende Zeichengewirr in der Adresszeile vermeiden. Sie bestimmen einen sinnvollen und griffigen Pfadnamen.

Plugin

Da die Einsatzmöglichkeiten von Internetseiten sehr unterschiedlich sind, kann WordPress nicht von Hause aus alle Funktionalitäten bieten. Das würde dazu führen, dass es immer mehr Dateien gäbe, die geladen werden müssen. Fehler beim Kopieren dieser Daten wären vorprogrammiert und Schnelligkeit der Website würde leiden. Plugins haben den Vorteil, dass man Sie nach Bedarf installieren und deinstallieren kann.

Revisionen

Standardmäßig behält WordPress Zwischenstände Ihrer Arbeit. Immer wenn Sie im Backend auf „Speichern“ klicken, wird eine Sicherheitskopie in Ihrer MySQL-Datenbank hinterlegt. Das kann tatsächlich sehr hilfreich sein wenn Sie eine alte Version wiederherstellen möchten. Ausschalten bzw. limitieren kann man die Revisionen durch spezielle Plugins oder durch Ändern der wp-config.php – Datei.

Seiten

Legen Sie Seiten in Ihrem Projekt an, um der Website eine Grundstruktur zu geben. Seiten sind über die Hauptnavigation erreichbar und sollten mit grundsätzlichen und wichtigen Informationen gefüllt sein – während Beiträge eher für kurzlebige und marginale Inhalte stehen. Templates helfen Ihnen, Layoutvorgaben bei der Erstellung neuer Unterseiten einzuhalten.

Theme

In einem Theme sind Designvorgaben und einige Vorschläge in Bezug auf die spätere Seitenstruktur enthalten. Die Verwendung eines vorgefertigten Themes spart viel Zeit, daher rentiert sich oft der Kauf. Die Kunst ist, ein vorgefertigtes Theme so geschickt einzusetzen, dass es trotzdem individuell anmutet. Kostenlose Themes findet man unter wordpress.org

Widget

Widgets sollen Funktionalität und Inhalt in die Sidebars oder den Footer einer Wordpress-Seite einfügen. Eine Sidebar ist ein Bereich, der unabhängig vom Hauptcontent der Seite angezeigt wird; oft am rechten Rand in Form einer Seitenleiste. Der Footer ist der Abbinder der Seite und kann Kontaktinformationen oder Blogauszüge enthalten. Dazu wurde ein Widget erstellt, das auf den gewünschten Seiten automatisch eingefügt wird.

Köln - Blick von der Severinsbrücke auf die Kranhäuser